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Maren Lohmeyer ist eine echte Helgoländerin. Seit mehr als dreißig Jahren sammelt sie bei ihren regelmäßigen Spaziergängen am Helgoländer Strand das, was die Nordsee so anspült - und das sind echte Schätze: Scherben, die vom einstigen Leben auf der Insel erzählen, die 1947 beim Big Bang komplett zerstört wurde. Was damals ins Meer fiel, wurde nach und nach wieder angespült. 
Salzwasser, Strömung und Wellenschlag haben natürlich deutliche Spuren auf diesen Schätzen hinterlassen. Vom Puppenkopf über das Grogstäbchen ihres Urgroßvaters bis hin zu alten Glasscherben hat Maren Lohmeyer alles gefunden. 
Unter Meerglassammlern ist Helgoland ein echter Hotspot und Maren Lohmeyer ist international vernetzt. Liebhaber kommen aus der ganzen Welt, um auf Helgolands Stränden zu sammeln. Sogar ein amerikanisches Fernsehteam war da, um über die außergewöhnliche  Sammlung von Maren Lohmeyer zu berichten.

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